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An die Gemeinde in der Schweiz...
Ich habe den Eindruck, dass der Herr euch
folgendes sagen möchte:
"Der Islamische Fundamentalistische Terror" ist eine Geburt des Teufels.
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Mit allen
Mitteln und auf allen erdenklichen Wegen versucht der Islam den
Christlichen Glauben zu unterwandern, zum Beispiel mit Minaretten. |
Und es ist die Absicht des Teufels der diese Menschen missbraucht überall auf
der Welt Angst, Hass und Verwirrung zu stiften, damit die Menschen immer mehr
verunsichert werden. Wenn Ihr auf London schaut und die Aussagen dieser Menschen
analysiert könnt Ihr erkennen, dass genau das zutrifft.
Aber es steht geschrieben:
Jak. 4,7 Unterwerft euch nun Gott! Widersteht aber dem Teufel! Und er wird von
euch fliehen.
Jak. 4,8 Naht euch Gott! Und er wird sich euch nahen. Säubert die Hände, ihr
Sünder, und reinigt die Herzen, ihr Wankelmütigen!
Was in naher Zukunft auf euch zukommen wird, wird schrecklich sein, aber es gibt
eine Hoffnung und die heisst Jesus Christus und das wird die einzige
Sicherheit sein die euch bleiben wird.
Das Böse werdet ihr mit der Liebe
überwinden und die Lüge mit der Wahrheit welche ist mein Wort, indem ihr zum
Täter des Wortes werdet.
Amen
Georges Schrepfer
8. Juli 2005

Kommentar zur Abstimmung vom 29. November 2009 Minarett-Verbot
Es ist
mehr als interessant wie die Medien aus den verschiedenen Ländern auf das
Abstimmungsresultat von 57,5 % Ja Stimmen für ein klares Verbot von Minaretten
reagierten.
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Daniel
Cohn-Bendit rät reichen Muslimen, ihr Geld von den Schweizer Banken abzuziehen.
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Die libysche Webseite hannibal.ly
hat wegen der Inhaftierung von Hannibal Gaddafi bereits vor rund zwei Wochen zum
Boykott von Schweizer Produkten aufgerufen.
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Der Indonesische Rat der
Religionsgelehrten (MUI), das Ulema Council, hat die Annahme des
Minarett-Verbots in der Schweiz scharf kritisiert. Der Entscheid sei Ausdruck
von Hass und Rassismus und klarer Ausdruck von religiöser Intoleranz in der
Schweiz, erklärte Ratssekretärin Wellya Safitri.
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56 Botschafter fordern: «Die
Schweizer Behörden müssen alle verfassungsmässigen und legalen Mittel anwenden,
um das Resultat der Abstimmung für ungültig zu erklären»
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Als ein Zeichen einer «zunehmend
rassistischen und faschistischen Haltung in Europa» wertete der türkische
Ministerpräsident Erdogan den Ausgang der Minarett-Abstimmung.
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UN-Menschenrechts-Kommissarin Navi
Pillay hat das vom Schweizer Stimmvolk angenommene Minarett-Verbot als «klar
diskriminierend» bezeichnet. Die Annahme sei ein bedauerlicher Schritt für die
Schweiz und sie riskiere damit, auf Kollisionskurs mit den internationalen
Menschenrechten zu gehen.
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Den Protesten gegen den Minarett-Entscheid in
der Schweiz schliessen sich nun auch Künstler an. Am 16. Dezember findet in
Zürich die Schweizer Premiere von Fatih Akins neuem Film «Soul Kitchen» statt.
Der türkischstämmige Regisseur will nun nicht teilnehmen.
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Endlich erwacht das
Schweizervolk !
Die feindlichen Angriffe vom In-
und Ausland zeigen klar und deutlich, dass das Schweizervolk richtig
entschieden hat.
Wir brauchen keine Machtsymbole fremder Religionen,
die
unsere Werte missachten, nicht respektieren, und nicht akzeptieren
wollen.
Unser Land ist
zu dem geworden was es heute ist ....
nur deswegen, weil unsere Urväter und Mütter das Land auf christlichen Werten aufgebaut
haben.
Jeder und Jede gleich welcher Nation ist herzlich willkommen wenn er unsere
Werte respektiert und akzeptiert. Ihr habt gebeten dass wir EUCH in unserem Land
aufnehmen, dann respektiert auch unsere Werte, wie wir EUCH akzeptiert haben,
wem das nicht gefällt, der kann entscheiden ob er bleiben will oder nicht. Es besteht auch die Möglichkeit unser
Land zu verlassen, für jeden dem unsere Werte missfallen.
Ich bin Stolz auf das Schweizervolk welches dem Parlament eine saftige
"Klatsche" verabreicht hat.
Unsere Regierung hat anscheinend vergessen, dass Sie vom Volk für das Volk
gewählt wurden. Und nicht um Ihr eigenes Ego in den Mittelpunkt zu stellen und
eigene Machtgelüste zu leben.
Es geht nicht an, dass unsere Regierung unser
Land verkauft und verrät, und mit schurkischen Ländern Verträge aushandelt.
Politiker die dem Feind in den "Arsch" kriechen haben nicht's in der
Regierung verloren und ich fordere diejenigen auf den Rücktritt einzureichen.
Ihr Ehebrecherinnen, wisst
ihr nicht, dass die Freundschaft der Welt Feindschaft gegen Gott ist?
Wer nun ein Freund der Welt sein will, erweist sich als Feind Gottes.
Jak. 4,4
Amen
Georges Schrepfer
5. Dezember 2009
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