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ZUR EHRE GOTTES
Im Oktober 1995 durfte ich mit meiner Frau und einer Gruppe Schweizer-Christen nach Argentinien reisen. Dort habe ich folgende Geschichte gehört: Ein Schweizer von dieser Reisegruppe hatte nach
einem Gottesdienst den Eindruck er solle einem bestimmten argentinischen Bruder 100 Dollar
geben. Nach dem er mit seiner Frau darüber gesprochen hat, hat er bei der
nächsten Begegnung als er diesen Bruder betend auf den Knien wieder gesehen hat
diese 100 Dollar ohne dass es andere gesehen haben still in seine Hand
gedrückt. Danach ging diese Schweizergruppe eine Woche nach Iguasu in die
Ferien. Nach den Ferien hat man mit den argentinischen Freunden eine
Abschiedspartie gefeiert. Fazit: der eine hat gelernt, Gott kommt nie zu spät, der andere er hat richtig gehört und darauf hin gehandelt. Wer aber irdischen Besitz hat
und sieht seinen Bruder Mangel leiden und verschliesst sein Herz vor ihm, Amen Georges Schrepfer 2. Januar 2009 |
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