David - Goliath
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ZUR EHRE GOTTES 

Im November 2002 habe ich mich entschlossen, bis hierher und nicht weiter.
Die ungerechten Zustände in unserem Betrieb sind nicht mehr auszuhalten. Das Feriensystem, die neuen Dienstpläne und die Vorgehensweise einiger Vorgesetzten ist moderne Sklaverei und kann nicht mehr geduldet werden.
So habe ich dem Direktor einen Brief geschrieben und Ihn darin aufgefordert diese Dinge zu ändern.
Am 19. November 2002 hat mich der Direktor zu einer Aussprache eingeladen. Bei diesem Gespräch versuchte ich ihn mehrmals auf das Biblische Beispiel des Hirten hinzuweisen und ihm zu vermitteln, wenn er dies verstehen würde, bekämen die Mitarbeiter die nötige Wertschätzung und der Betrieb würde aufblühen. Aber er lachte mich dabei mehrmals aus.

Zu Hause auf meinem Gebetshügel habe ich dann gebetet:

So wie sie den HERRN verworfen haben, so hat auch der HERR Sie als Direktor verworfen und es wird ein anderer kommen mit dem Herzen eines Davids der weis wie man seine Schafe weidet.

Diverse Versprechen der Vorgesetzten wurden nicht eingehalten, dafür hat der Druck stets zugenommen. Und da hat der Heilige Geist mir eine Geschichte gezeigt, die ich dann am 29. August 2003 dem Stadtrat weitergeleitet habe, mit dem Titel:
 

Eine traurige Geschichte... oi oi oi ... die PILZVERGIFTUNG !!!
 

Der Fliegenpilz ist eindeutig giftig. Der Hauptgiftstoff ist die Ibotensäure. Vor langer Zeit, wurden Samenkörner auf einem Boden ausgesät. Nach geraumer Zeit sind kleine Pilze und Gräser daraus hervor gewachsen. Die einzelnen Gräser ca.1200 an der Zahl sind zu einem kräftigen Rasen zusammen gewachsen. Auch die kleinen Pilze haben ihren Beitrag dazu geleistet. Der Boden, das Gras, und die kleinen Pilze waren glücklich und zufrieden, denn sie wussten wir brauchen einander.
Vor kurzer Zeit kamen drei weitere Pilze hinzu. Der eine: "rot wie Feuer", der andere kommt von "West um sein reich" er-neuern zu können und der dritte hat ein Aussehen wie ein "Portmonee". Alle haben sich gefreut, weil sie gedacht haben, diese drei neuen Pilze bringen uns Verstärkung, dass wir noch grösser und kräftiger werden. Oh was für ein Irrtum, denn diese drei neuen Pilze verbreiten einen bestialischen Gestank.
Sie manipulieren und üben einen konstanten Druck aus, ja sie drohen sogar sehr massiv und wollen auf diese Weise die Gräser gefügig machen und kontrollieren um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Überall wo dieser Gestank hinkommt, beginnen die einzelnen Gräser zu welken, die einen sind sogar gestorben und hinterlassen Löcher im Rasen, andere wiederum werden ganz braun und verlieren die schöne saftige grüne Farbe. Andere harren aus und helfen weiterhin tatkräftig mit, werden aber gerügt wenn sie etwas eigenmächtig unternehmen und sie fragen sich? Was ist nur geschehen, was können wir tun?
Da kommt ein Gras auf eine Idee, und sagt: Lieber Boden, du weißt doch sie dürfen nicht mehr mit der Eisenbahn spielen, aber sie ziehen die Bremse an und merken nicht, dass man dann nicht mehr fahren kann. DU hast die Macht und die Kraft, um diese drei neuen Pilze auszustossen. Siehst DU denn nicht, wenn diese drei Pilze noch weiter hier bleiben, dass die kleinen Pilze und der ganze Rasen, bestehend aus ca.1200 Gräsern sterben. Wenn dann die Sonne auf dich, mein lieber Boden scheint, wirst auch du verbrennen und am Ende sterben!!!

 

DIE DREI PILZE: "Portmonee", "rot wie Feuer", "West um sein reich er". Antwort des Stadtrates: Ich denke ich habe die Doppeldeutigkeit verstanden.

 

 

 

 


Ein neuer Gruppenleiter wurde eingesetzt, der aber wie die anderen sehr herrisch und erniedrigend mit mir und den anderen Mitarbeitern umgeht. Auch gab es diverse Änderungen mit dehnen ich nicht einverstanden war, da sie zu Lasten der Mitarbeiter gehen anstelle des Betriebes. Dagegen habe ich mich zur Wehr gesetzt und dafür eine Mahnung erhalten wo man mir mit der Kündigung drohte.
Dem nächst höheren Vorgesetzten schrieb ich dann einen "saftigen Brief", wo ich Ihn auch der Lüge und des Wortbruches bezichtigte. (kann beides schriftlich Beweisen) Seine Antwort darauf: eine zweite Mahnung, wegen meines Verhaltens diesem Vorgesetzten gegenüber. Und wieder wurde mit der Kündigung gedroht, aber es hat nie eine Aussprache mit Ihm gegeben, um dieses Problem zu schlichten oder eine gemeinsame Lösung zu finden.

Am 13. Januar 2005 habe ich dann beim Stadtrat eine Beschwerde gegen diese Herren Vorgesetzten eingereicht betreffend: Mangelnde Personalführung.

Am 27. Februar 2005 gab mir der HERR durch einen Traum eine Verheissung: Psalm 27,2 dreimal wurde dieser mir zugerufen!!!

Wenn Übeltäter mir nahen, mein Fleisch zu fressen, meine Bedränger und meine Feinde, so sind sie es, die straucheln und fallen.

Am 23. März 2005 hat dann ein Gespräch mit dem Stadtrat stattgefunden. Seine Antwort: Es gibt keinen Grund um Ihnen zu kündigen.

Am 7. Juni 2005 bekam ich von meinem Gruppenleiter ein schreiben mit der Ankündigung: Wir haben gegen dich die Kündigung eingereicht.
 

Schritt auf's Wasser wagen... damit ihr nicht träge werdet, sondern Nachahmer derer, die durch Glauben und Ausharren die Verheissungen erben.

Heb.6,12

Und jetzt habe ich es euch gesagt, ehe es geschieht, damit ihr glaubt, wenn es geschieht.

Joh.14,29
 

...auch wenn's Stürmt!


Am 13. Juni 2005 habe ich dem Direktor einen Brief geschrieben und Stellung genommen zur Kündigungseinleitung.

Am 30. Juni 2005 hat der stellvertretende Direktor die Kündigung bestätigt, hat aber keine Stellung zu meinem Brief genommen. Morgen am 1. Juli werde ich den Brief mit Rekurs gegen die Verfügung des stellvertretenden Direktors beim Stadtrat einreichen.
In der Zwischenzeit nehme ich alle diese Vorgesetzten und gehe mit ihnen zum Thron Gottes.....: Vater schau alle diese Herren und Damen hindern mich das zu tun was DU mir aufgetragen hast: Den Garten zu kultivieren, eine Ruhestätte zu bauen für meine Mitarbeiter,....Bitte hilf mir....Danke Vater.

Und jetzt bin ich gespannt was geschieht..........!!!!!!!!!!!!!

Heute morgen am 3. August habe ich in der 20minuten-Zeitung gelesen; Zitat:

VBZ-Direktor Thomas Portmann gestorben
 

Thomas Portmann ist tot. Der Direktor der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich (VBZ) starb am Montag 49-jährig an den Folgen eines Hirntumors.

Publiziert vor 20 Stunden 31 Minuten

Er hinterlässt eine Frau und drei Kinder.

Portmann war seit Anfang März 2000 VBZ-Direktor. Nach einer klassischen Bahnausbildung bei der SBB war er dort in führenden Positionen tätig. So war er Leiter des Zürcher Hauptbahnhofs und Chef der Division Personenverkehr.

Der VBZ-Direktor litt seit Anfang 2004 an einem Hirntumor, wie der Zürcher Stadtrat Andres Türler auf Anfrage der sda sagte. Nachdem die ersten beiden Operationen gut verlaufen waren, sei er felsenfest davon überzeugt gewesen, dass Portmann auch nach der dritten Operation im Mai 2005 wieder gesund werde. «Deshalb kam sein Tod trotz allem überraschend.»

Seit Mai werden die VBZ interimistisch von Vizedirektor Beat Cagienard geführt. Der Finanzchef übernimmt diese Leitung, bis die Nachfolge für Thomas Portmann definitiv geregelt ist.

Gebet:

Vater ich bitte DICH um Gnade für das Leben von Herrn Portmann, denn es steht geschrieben: Der dein Leben erlöst aus der Grube, der dich krönt mit Gnade und Erbarmen.  Psalm 103, 4

Danke Vater

Heute morgen am 12. Oktober habe ich vom Stadtrat die Antwort bekommen: Rekurs abgewiesen, Kündigung des stellvertretenden Direktors bestätigt.
Somit hat auch Stadtrat Türler seine mir gegebene Antwort widerrufen. Es wird weiterhin mit allen Mitteln versucht die Lügen der Herren Vorgesetzten zu decken und unter den Teppich zu kehren.
Morgen am 13. Oktober werde ich einen Rekurs beim Bezirksrat Zürich einreichen.

Gestern morgen am 28. Februar 2006 habe ich vom Bezirksrat die Antwort bekommen: Rekurs abgewiesen, Kündigung des Stadtrates bestätigt.
Weder der Stadtrat noch der Bezirksrat bemängelt die Vorgehensweise und die Lügen des betreffenden Vorgesetzten, im Gegenteil es wird in Zweifel gezogen, ob ich die Wahrheit sage.
Heute werde ich bei der nächsten Instanz, dem Verwaltungsgericht von Zürich einen Rekurs gegen den Beschluss des Bezirksrates einreichen.
Durch einen Telefonanruf meines Gruppenleiters wurde mir mitgeteilt: Du musst morgen nicht mehr zur Arbeit kommen, es wird ab sofort auch keinen Lohn mehr ausbezahlt, somit wurde ich von einer Minute zur nächsten Arbeitslos.

Am 7. April bekam ich die Antwort vom Verwaltungsgericht: Rekurs abgewiesen, wegen einem Formfehler. Es ist wirklich traurig, dass auf diese weise die Gerechtigkeit nicht mehr zum Zuge kommen kann.
Jetzt bleibt mir nur noch etwas: in Geduld ausharren bis die Verheissung von Jesus eintrifft und meinen Feinden vergeben, damit mein verletztes Herz zur Ruhe kommen kann. Denn eines ist Gewiss; seine Verheissungen werden erfüllt werden zu seiner Zeit, denn ER ist das Wort und die Wahrheit.

Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus.

1. Kor. 15,57

Amen

Georges Schrepfer

8. April 2006

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© April 2003 Erntezeit29. Alle Rechte vorbehalten. Der mit Gutem sättigt dein Leben. Deine Jugend erneuert sich wie bei einem Adler. Ps. 103,5 Letzte Änderung: Freitag, 06. August 2010 17:11